Der Vereinsvorstand stellt sich vor

Dieter Bartmann (Vorstandssprecher) ist 2012 mit Frau Ulrike (Mitgliederverwaltung) und Tochter Thea von Neckarsteinach in die Bahnstadt gezogen. Er ist Wirtschaftsingenieur und arbeitet als Manager, Businesscoach, Trainer und Mediator bei SAP in Walldorf. Neben Ausdauersport – den braucht er als Vorstandssprecher auch – und Tanzen, verbringt Dieter heute einen Großteil seiner Freizeit mit Aufgaben des Stadtteilvereins, den er mit 21 anderen am 24. Juli 2012 gegründet hat. Ulrike Diener-Bartmann (Mitgliedswart) ist Informatikerin bei Roche Diagnostics GmbH und Gründungsmitglied. Neben Familie und Beruf bleibt noch Zeit zum Sport, Tanzen und für Theaterbesuche und Reisen. Zur Förderung des gemeinschaftlichen Lebens unterstützt sie gerne die Veranstaltungen des Stadtteilvereins. Petra Berschin ist mit ihrem Mann und ihren drei Kindern ebenfalls 2012 in die Bahnstadt gezogen, „weil wir noch näher am Haupt-bahnhof wohnen wollten, und uns natürlich das Wohnen im Grünen am Feldrand sehr gut gefällt“. Die Diplom-Dokumentarin liest gern, was nicht überrascht, und arbeitet seit rund zwei Jahren im Vorstand. Vernetzung von Neubürgern und Institutionen sowie Verkehrs-sicherheit, B3 und Schule – sie ist Elternbeiratsvorsitzende der Grundschule Bahnstadt – sind ihre Themen. Außerdem betreut sie das Urban Gardening Team.
Elke Biebricher-Maus ist nach 40-jähriger Schultätigkeit erst Anfang 2016 von Marburg nach Heidelberg gezogen, um ihre Tochter, die mit ihrer Familie im Pfaffengrund wohnt, bei der Betreuung der Kinder zu unterstützen – und hat sich gleich für eine Mitarbeit im Vorstand interessiert. Als ehemalige Rektorin übernimmt sie die Protokollführung unserer Sitzungen, von denen sie sich mit Wandern, Reisen und Gärtnern erholt. Oliver Driver-Polke ist Industriekaufmann und Jurist und ist als Rechtsanwalt bundesweit tätig. Im Grünen und trotzdem in einer modernen Stadt zu leben, fanden er und seine Frau Kerstin mit ihren zwei Kindern so attraktiv, dass sie 2012 aus Frankfurt hierher zogen. Als Gründungsmitglied hat er sich zum Ziel gesetzt, das bürger-schaftliche Zusammenleben im sich entwickelnden Stadtteil zu fördern.
Wolfram Fleschhut zog Ende 2013 mit seiner Frau Annette aus der Lüneburger Heide in die Bahnstadt. Er ist Verfahrensingenieur Erdöl/Erdgas und Betriebsleiter, schreinert gern, fährt Mountainbike oder genießt Musik – Jazz, Klassik, Latin. Im Verein engagiert er sich für alles was gerade anliegt und findet es super, auf diese Weise viele Nachbarn kennenzulernen.
Dr. Alexander Hubert ist Facharzt für Radiologie und zog mit Frau und Kindern aus dem Stadtteil Ziegelhausen hierher, zum einen wegen der Energieeffizienz, zum anderen wegen der Lage zu Stadt und Uni. Er hat neben dem Bahnstadtchor auch den Förderverein der Kita Schwetzinger Terrasse mitgegründet, dessen Vorsitzender er ist und engagiert sich für die Verkehrssicherheit der Kinder im Stadtteil.
Thorsten Hupperts und seine Frau sind aus Hessen in die Bahnstadt gezogen, wobei die Anbindung zum Bahnhof für beide ausschlaggebend war, abgesehen von der Modernität und der Multikulturalität des Stadtteils. Er ist Betriebswirt und arbeitet bei einen großen Telekommunikationskonzern im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz. Hier hat er den Lauftreff ins Leben gerufen und will sich im Verein um sportliche Themen kümmern.
Klaus Langer ist an der Hessischen Bergstraße geboren und hat sich seitdem Schritt für Schritt nach Heidelberg gewagt – und seit Kurzem mit seiner Frau und Kindern bis in die Bahnstadt, die sich für ihn sehr lebendig anfühlt, modern entwickelt und einen interessanten Mix von Familien, Studenten und gestalterischen Konzepten aufweist. Als gelernter Werkzeugmacher hat er Maschinenbau studiert und entwickelt heute Softwarelösungen in den Bereichen Maschinenbau und Elektrotechnik für einen großen Elektrokonzern. Naheliegend, dass er den Verein in punkto Internet und IT unterstützen wird, wenn er nicht gerade wandert oder Badminton spielt.
Sabrina Nunzi wohnt seit Oktober 2012 in der Bahnstadt mit Ehe mann und zwei kleinen Töchtern, weil die Wohnung im Stadtteil Bergheim für die Familie zu klein wurde. Sie ist Kauffrau für Bürokommunikation, arbeitet im Patentbereich und schließt gerade
ihren Bachelorstudiengang in BWL ab. Im Vorstand ist sie das Bindeglied zwischen Bahnstadtchor und Verein. Hanna Pelka ist die „echteste“ Bahnstädterin, denn sie ist in Sicht- weite der Bahnstadt geboren, die es damals allerdings noch nicht gab, mit dem nächtlichen Geräusch der Güterzüge im Ohr. Es wundert deshalb nicht, dass sie sofort vom Bahnstadtkonzept infiziert wurde und schon im November 2012 hierher zog. Hier ist sie im Bahnstadtchor und der Laufgruppe aktiv und hat sich im Vorstand die Organisation von Events auf die Fahnen geschrieben. Auch das Thema „Integration“ möchte sie im Verein weiter voranbringen.
Dr. Norbert Rau war Meeresbiologe, hat aber Forschung und Lehre
nach wenigen Jahren an den Nagel gehängt, um Unternehmensberater in einer Reihe unterschiedlicher Industriebranchen zu werden, seit mehr als zwei Jahrzehnten nur noch in der Pharma-industrie, fokussiert auf internationale Geschäftsentwicklung. In die Bahnstadt zog er zwei Jahre nachdem er den Stadtteilverein mitgegründet hatte. Er macht die Mitgliederverwaltung und die Redaktion der Bahnstadt Info.
Dr. Heike Rompelberg hat sich von Köln über Frankfurt immer weiter südwärts bewegt, bis sie mit ihrem Mann in der Bahnstadt gelandet ist, von wo aus sie ihre freiberufliche Beratertätigkeit der Persönlichkeits- und Personalentwicklung mit Blick ins Grüne ausübt. Das Passivhauskonzept und die praktische Nähe zum Bahnhof haben es ihr angetan, wie den meisten anderen auch. Als Gründungsmitglied kümmert sie sich im Vorstand um die Werbung neuer Mitglieder, organisiert Mitgliedertreffs und Begrüßungs-umtrunks und wirkt beim jährlichen Sommerfest mit, von welchem sie sich mit Yoga, Walken und Wandern erholt. Sie feiert gern und ist ständig verreist, womit sie im Vorstand keine Ausnahme bildet… Carina Schlaich ist Realschullehrerin und wohnte mit ihrem Mann zunächst zur Miete und neuerdings in einem Eigenheim in der Bahnstadt. Im Verein will sie sich für den jungen Stadtteil engagieren und die Ideen und die Interessen der Bahnstadtbewohner in den Vorstand einbringen. Sie läuft nicht nur gern mit Mann und Hund, sondern auch im Lauftreff der Bahnstadt. Dr. med. Fabian Schlaich ist nicht nur der Ehemann von Carina, sondern auch Arzt am Universitätsklinikum Heidelberg und engagiert sich ehrenamtlich in der ärztlichen Berufspolitik. Im Grünen und gleichzeitig in der Stadt zu wohnen, hat beide bewogen, aus dem Stadtteil Handschuhsheim hierher zu ziehen. Für ihn ist die Mitgestaltung in dem sich entwickelnden Stadtteil ein Ziel der Vereinsarbeit.